Vom Business-Plan strukturiert zum Erfolg

Schritt für Schritt in die Realität

 


Logistik Warenverkehr EU<>UK

Im Logistik Sektor werden die Auswirkungen des Brexit direkt und sofort spürbar werden. Hier gilt es, Vorkehrungen zu treffen, damit der Warenfluss so wenig wie möglich gestört wird.

Die englische site gov.uk. stellt hierfür täglich updates ins Netz.


Flowcharts Logistik

Dazu haben wir die flowcharts von der UK-Gov Site übernommen und in handliche Dateien umgesetzt

Brexit - Flowchart Get Logistics Ready UK to EU

Brexit - Flowchart Get Logistics Ready EU to UK


EORI 

Diese Nummer bekommt zukünftig eine stärkere Bedeutung. Im Falle eines Ausscheidens aus der EU, wird es erforderlich, einen UK eigenen ID-Nummern-Kreis für den Geschäftsverkehr einzurichten. Die Einzelheiten dazu finden sich im "Mythbuster", den wir hier zusammen mit einer deutsche Übersetzung  im download Bereich zur Verfügung gestellt.

 

Deutsche Version

   

 

Englische Originalfassung

EORI-Aufklärer Deutsch

EORI-Mythbuster


Links

Die IHK hat zur Orientierung eine Checkliste erstellt: 

https://www.ihk.de/brexitcheck

Die Britische Regierung stellt diesen Link:

https://www.gov.uk/government/brexit

Die EU stellt diesen Link: 

 

 

 


Organisation & Strategie

Der Brexit wird über die logistischen Aspekte hinaus weitere tiefgehende Einflüsse auf die Vertragsgestaltung mit Partnern in UK haben.  Wir behandeln in diesen Abschnitt bewusst beide Themen Organisation und Strategie, da sich strategische Fragestellungen ergeben, die sich auf nahezu alle betrieblichen Leitungsbereiche und Strukturen auswirken werden.

Brexit - worauf müßen wir achten?


Brexit - Update - 17 Tage...

Die aktuelle Withdrawal Agreement Bill (WAB) vom Dezember 2019 wurde im Unterhaus (House of Commons) am 09. Januar bestätigt und muss jetzt vom Oberhaus (House of Lords) final abgesegnet werden.

Eine der wesentlichen Änderungen bestand im Entfernen von weiteren Verlängerungsklauseln. Die Minister dürfen jetzt keine Anträge auf Verlängerung der Übergangsfrist mehr stellen. Damit spiegelt sich das Interesse von Boris Johnson wider, den Brexit am 01.02.2020 um 00.00 einzuleiten und die Übergangsfrist so kurz wie möglich zu halten. Anschliessend muss das WAB zwischen der EU und UK unterzeichnet werden. Das alles bis 31.01.2020.  Danach tritt die Übergangsphase bis zum 31.12.2020 in Kraft. Während dieser Zeit gelten alle bestehenden EU-UK Regelungen unverändert weiter.

Sollte es wieder Erwarten im Oberhaus zur Blockade kommen und oder die EU Unterzeichnung scheitern, ist immer noch ein No deal Brexit möglich. Eine Information der BBC im Originaltext befindet sich im download. 

 Brexit - Update - 17 Tage... 


Brexit - Update - 20 Tage...

Der britische PM Boris Johnson hat diese Woche die Präsidentin der EU Kommission Ursula von der Leyen in Downingstreet empfangen und damit anscheinend eine Art Kick Off für die Verhandlungsgespräche zum Brexit abgehalten. Der offizielle Wortlaut der englischen Seite ist hier bei uns verfügbar. Es ist interessant dazu die Veröffentlichungen in der Presse zu lesen und abzugleichen.

 

Brexit - PM Boris Johnson meets EU von der Leyen to start Brexit talks


Brexit - Update - 49 Tage...

DAS WAHLERGEBNIS

Die ersten Ergebnisse zeigen einen ziemlich klaren Vorsprung der Konservativen mit 80+ Sitzen mit der #GetBrexitDone message. Dies Belegt ein starkes Mandat für Boris Johnson Das letzte Withdrawel Agreement wird vermutlich verabschiedet werden und UK verlässt die EU am 31.01.2020. Die Transition period ist bis 31.12.2020 geplant mit Optionen auf Verlängerung bis Ende 2022. Diese Option müßte bis 01.07.2020 ausgeübt werden. 2020 wird spannend.

DEAL - NO DEAL

No Deal ist wahrscheinlich keine Option mehr. Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass UK am 31.12.2020 ohne Handelsabkommen austritt. Es wäre aber nicht zu vergleichen mit einem No-Deal-austritt.

THE GENERAL ELECTION

It’s been nice to have the politicians pre-occupied for a while but all that is just about to change. The exit polls are showing a fairly significant increase for the Conservatives, who have lead with a strong #GetBrexitDone message. Looks certain that Withdrawal Agreement will now be passed and UK will leave the EU at the end of January 2020, as planned. Conservative majority looking like it could be 80+ seats and this represents a very strong mandate for Boris. Getting Brexit done means that we enter an implementation period during which nothing changes at least until 31st December 2020.  There is an option to extend this transition period for a further two years (to end of 2022) but that option needs to be exercised by 1st July 2020. Should be an interesting year!

NO DEAL DEAD?

In real terms yes.  Leaving without a withdrawal agreement is now highly highly unlikely. There is still the possibility that we could leave at end of Dec 2020 without a trade agreement but, even if that were to happen, it would be less severe than leaving without a withdrawal agreement.   GATT art.XXIV (which allows tariff free trade whilst final deal is negotiated) becomes an option. Paperwork and Customs formalities look to be part of the future and we see nothing that changes that. Hence the continued expansion and training. GATT XXIV does not per say remove the need for paperwork but can temporarily suspend the imposition of tariffs, in either direction.

WHAT MIGHT THE FUTURE LOOK LIKE?

Conservatives having a large majority changes the outlook completely. The last few years have had Conservatives relying on DUP and pandering to the ERG (eurosceptics). A large majority gives Boris more room to move but equally more room to be bullish. A lot will depend on how the USA deal takes shape and whether that means UK will move closer to EU or further from. We will continue to monitor negotiations and cut through the posturing to find the more likely path in each scenario. This victory for the Conservatives (if exit polls are to be believed) also changes the dynamics with EU. The second referendum argument is effectively dead, UK can now plan with some certainty and EU will be aware of that. Can a deal be done by end of 2020?  It’s a every tough task but a barebones deal is possible, remember the GATT XXIV safety net.

WHAT CHANGES?

In the short-term, nothing. We have a year to ready our clients for the next stage. Very hard to see a frictionless exit but quite possible to see an exit with less friction (than you might have expected). Customs processes do not worry us. We are ready now and will be super ready by end of year.  Our efforts will now focus on IT integration since this election gives us the time and confidence to invest in IT based simplifications. Paperwork is likely to remain but tariffs are now to be negotiated and hopefully reduced or removed in most cases.  We will continue to press the policy makers on export health certificate issues as this process still gives us cause for concern. Most Customs processes can run parallel to the movement of the goods, health certificates cannot and we are keen to propose alternatives to the current stop/go process.

NORTHERN IRELAND

The Boris deal creates challenges with GB-NI flows. Challenges which even Boris seems to have failed to grasp . Again, Customs processes to not cause us any great concerns. The requirement for health certification on UK internal (GB-NI) movements needs attention and the ‘at risk of entering the EU’ tariffs need to be carefully assessed and mitigated.   There will be a Joint Committee to agree these terms who will have their work cut out during the 2020 implementation period. We will continue to work closely with trade on the island of Ireland and do all we can to limit the impact of the current NI Protocol before it comes to pass.

Interesting times. The election result at least creates some certainty even if it is not perhaps the result you wanted. Leaving the EU and removing the second referendum option means we can at last plan for the future. We are not completely sure of the destination, but at least we are moving.....


Brexit - Update - 58 Tage...

Frist verstrichen: Neue Kommission ohne britischen Vertreter

Der Europäische Rat billigte am 26.11.2019 die Mitgliederliste der neuen Europäischen Kommission, der das Parlament am Folgetag zustimmte. Da die britische Regierung sich geweigert hatte, einen Kommissar zu benennen, wird die neue Kommission von der Leyens, welche seit 1.12. im Dienst ist, ohne britischen Kommissar arbeiten. Ein Vertragsverletzungsverfahren hat die EU bereits gegen die Briten eingeleitet, da laut den EU-Verträgen jedes Mitgliedsland einen Kommissar stellen muss.

Es wird befürchtet, dass Rechtsakte der neuen Kommission aufgrund der fehlenden Repräsentanz Großbritanniens anfechtbar sein könnten. Die Juristen des Europäischen Rats vertreten jedoch die Meinung, dies sei nicht der Fall, wenn die EU ihrerseits alle Anstrengungen vorgenommen habe, um Großbritannien zur Ernennung eines Kommissars zu bewegen.

Tory-Programm verspricht zügigen Brexit vor Weihnachten

Die Konservative Partei Boris Johnsons hat am 24.11.2019 ihr neues Parteiprogramm zu den anstehenden britischen Unterhauswahlen im Dezember veröffentlicht, welches einen möglichst zügigen Brexit bis Weihnachten dieses Jahres verspricht. Laut Ratsbeschluss zur Verschiebung des Brexit würde das VK am ersten Tag des Folgemonats aus der EU austreten, wenn das Ausstiegsabkommen vom britischen Unterhaus verabschiedet würde.

Mit dem Slogan „Get Brexit Done“ stoßen die Tories auf Widerspruch von Oppositionsführer Jeremy Corbyn, der im Falle eines Wahlsieges seiner Labour Party einen neuen Deal aushandeln und diesen einem Referendum unterziehen möchte.

Bundesrat stimmt Änderung der Beschäftigungsverordnung zu

Britische Staatsangehörige dürfen zum Zeitpunkt des Brexit weiterhin uneingeschränkt jede Beschäftigung in Deutschland ohne Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausüben, sofern sie ein Aufenthaltsrecht nach dem EU-Freizügigkeitsgesetz besitzen – dies geht aus einem Verordnungsentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hervor, dem der Bundesrat am 8.11.2019 zustimmte.

Briten, die bis zum Brexit nicht in Deutschland lebten, dürfen demnach für einen Zeitraum von 14 Monaten nach einem No-Deal-Brexit ihrer Beschäftigung in Deutschland nachgehen. Darauffolgend können 12 weitere Monate lang, nach Zustimmung der BA, dieselben Aufenthaltsrechte in Anspruch genommen werden wie von Staatsangehörigen anderer wichtiger Handelspartner, etwa der USA oder Japans.

Das Änderungsgesetz wurde am 26.11.2019 im Bundesgesetzblatt verkündet.

Einfluss des Brexit auf Personal und Bildung

Bei den Brexit-Verhandlungen herrscht momentan Stille, da die sich nähernde Unterhauswahl am 12. Dezember derzeit das beherrschende Thema im Vereinigten Königreich ist. Der Wahlausgang und somit der weitere Verlauf der Brexit-Verhandlungen sind offen, was für eine erhebliche Unsicherheit bei Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen mit Großbritannien sorgt. Etwa 2.700 Niederlassungen deutscher Unternehmen gibt es im UK, die insgesamt 400.000 Arbeitsplätze sichern. Ein großer Teil der Mitarbeiter hat einen Pass aus einem der EU-Mitgliedstaaten.

EU-Bürger dürfen dank der EU-rechtlich verankerten Grundfreiheit der Personenfreizügigkeit ohne Aufenthaltsgenehmigung oder Arbeitserlaubnis im Vereinigten Königreich arbeiten. EU-Bürger, die sich zum Zeitpunkt des geplanten formellen Austritts am 31.01.2020 im Vereinigten Königreich aufhalten, haben Anspruch auf ein dauerhaftes Bleiberecht sowie Rechte auf Gesundheitsversorgung, Sozial- und Rentenleistungen. Ungeklärt ist, ob diese Rechte auch für EU-Bürger gelten, die nach diesem Datum ihre Arbeit im UK aufnehmen. Unternehmen sollten sich deshalb darauf vorbereiten, dass in Zukunft Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen notwendig sein könnten.

In Deutschland wiederum stimmte der Bundesrat am 8.11.2019 dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung zu, der bestimmt, dass britische Staatsangehörige nach dem Brexit weiterhin uneingeschränkt jede Beschäftigung in Deutschland ohne Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausüben dürfen, sofern sie ein Aufenthaltsrecht nach dem EU-Freizügigkeitsgesetz besitzen. Die weitere Entwicklung sollte beobachtet werden.

Auch auf die Bildung der Mitarbeiter wird der Brexit Auswirkungen haben, die Unternehmen beachten sollten, da Großbritannien das mit Abstand beliebteste Ziel für Erasmus-Teilnehmer ist. Im Rahmen des EU-Bildungsprogramms Erasmus+ ging im Jahr 2017 mehr als jeder Vierte (26,9 %) der Lernenden und Absolventen in der beruflichen Bildung aus Deutschland (Auszubildende und Berufsschüler sowie auch Berufsbildungspersonal) nach Großbritannien. Mit weitem Abstand folgte Spanien mit etwas mehr als 12 %. Großbritannien wird als Partnerland von Erasmus+ zukünftig fehlen, falls es nach dem Brexit keine entsprechende Anschlussvereinbarung geben sollte. Eine vom Rat und Parlament verabschiedete Verordnung vom 19.03.2019 soll verhindern, dass Mobilitätsaktivitäten im Rahmen von Erasmus+, an denen das Vereinigte Königreich teilnimmt, im Falle eines No-Deal-Brexit abgebrochen werden müssen.

Die britische Regierung veröffentlichte am 19.08.2019 Leitlinien für Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps (ESC). So lange die Bedingungen des Brexit nicht geklärt sind, arbeiten die Nationale Agentur Erasmus+ UK und das britische Bildungsministerium zusammen, um die No-Deal-Auswirkungen auf Erasmus+ und das ESC festzustellen.

Weitere Informationen zu den Folgen des Brexit für das europäische Bildungsprogramm sind auf der Webseite der Europäischen Kommission abrufbar.

Vorbereitung der Bundesregierung auf den Brexit

Die Bundesregierung führt auf ihrer Homepage einen umfassenden Fragenkatalog samt ausführlichen Antworten zur Vorbereitung der Regierung auf alle möglichen Brexit-Szenarios. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert, sind für jedermann frei zugänglich und können von Unternehmen genutzt werden, um sich bestmöglich auf den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs vorzubereiten.


Brexit - Update - 96 Tage...

Heute kam die neue Botschaft nachdem die EU Staaten am Wochenende getagt haben. Man hat dem Antrag der UK Regierung auf Verschiebung zugestimmt und somit mehr Zeit gegeben. Damit ist aber keineswegs mehr Klarheit über die Art und Weise entstanden, wie und ob der Brexit stattfindet. Auch über Neuwahlen herrscht keine Einigkeit. In dieser Hinsicht ist nach wie vor alles offen. Der Brief des britischen PM Boris Johnson steht heir als Download zur Verfügung.     

Brexit - Letter of the UK PM to EU President 28.10.2019


Brexit - Update DIHK - 4 Tage...

Die IHK Lüneburg hat am 24.Oktober gemeinsam mit dem GTAI (German Trade & Invest) eine sehr ausführlichen Informationstag mit kompetenten Referenten-Team vom GTAI veranstaltet.

Hier wurden die Auswirkungen des Brexit auf die betriebliche Praxis behandelt und mit den Teilnehmern diskutiert. Das GTAI stelllt einen Werkzeugkasten zur Verfügung, der den Worst-Case im Falle eines No-Deal-Austritts behandelt. 

Information bietet das GTAI auch auf der website 

https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/Specials/special-brexit.html

Brexit - GTAI - Leitfaden - No Deal


Brexit - Update - 6 Tage...

Diese Woche hat keine wirklichen Veränderungen hervorgebracht, wenngleich der Status (wenn es überhaupt einen gibt) im Verharren besteht. Die Regierung hat den neuen Vertragsentwurf eingebracht (nachstehend der link zum download). Er wurde zwar ursprünglich begrüsst dann jedoch nicht bestätigt. Daraufhin hat der PM ihn auf Eis legen lassen, und als nächste Option Neuwahlen angekündigt. Am Montag wurde zusätzlich von Michael Crove im Parlament angekündigt, die Vorbereitungen für den Yellow Hammer starten zu lassen. Im Gegenzug kamen von Seiten der EU eine Art Vorschlag für eine Verschiebung zum 31.01.2020 auf, was auch von den Medien veröffentlicht wurde. Man hatte aber nicht den Eindruck, dass dies von UK aus offiziell beantragt worden ist. In der deutschen Öffentlichkeit herrscht nach wie vor grosse Ratlosigkeit. Es ist somit völlig unklar, was in den verbleibenden 6 Tagen bis 31.10. passieren wird. Und auf welchen neuen Termin sich die EU einigen wird. Hier als download das revidierte Austrittsabkommen, dass zur Zeit auf Eis liegt. Zusätzlich ein Leitfaden von der GTAI

Brexit - Revidiertes Abkommen EU

Brexit - GTAI - Leitfaden - No Deal


Brexit - Update - 11 Tage...

Gestern haben wir einen weiteren Akt im Britischen Parlament erlebt, der für eine erneute Überraschung gesorgt hat. Der Brief, den er an die EU gerichtet hat, bestätigt, was er bereits angekündigt hat. Hier im Download. 


Brexit - Update - 13 Tage...

Gestern wurde von Boris Johnson und Jean-Claude Juncker bekanntgegeben, dass man eine Einigung zum Brexit erzielt habe. Diese Einigung muss noch von den den Regierungen in EU und UK bestätigt werden. IN Uk findet diese Abstimmung morgen statt. Wir informieren weiter über die Implikationen für die Wirtschaft, die Britische Gov-UK site hat einen neuen Leitfaden für Firmen in EU herausgegeben. 

Brexit - Prepare Your Business


Brexit - Update DIHK - 27 Tage...

ein neues Update zum Brexit - darf man sage Krimi? Diesmal von der DIHK in Brüssel. Wir haben die Einleitung sowie die Link-Box übernommen.

Brexit - Update DIHK - 27 Tage...


Brexit - EU Preparedness Checklist 09-2019

Von der EU ist eine Preparedness Checklist herausgegeben word, die wir hier zum download anbieten

Brexit - EU Preparedness Checklist 09-2019


Brexit Matrix

Bei der IHK in Hamburg hat dazu im September ein Praxis-Day stattgefunden und wir haben die wesentlichen Aspekte in einer Matrix zusammen gefasst. Aus dieser stichwortartigen Aufzählung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) heraus lassen sich je nach Unternehmen die nötigen Handlungsstränge ableiten.

Wir waren selbst überrascht, welche Reichweite sich hinter einzelnen Aspekten versteckt. Mit dieser Matrix bieten wir eine Orientierung als Vorstufe zu einem persönlichen Gespräch. Dann lässt sich am Besten herausfinden, welche Aspekten im jeweiligen Unternehmen weiter verfolgt werden sollten. 

Brexit - Worauf müßen wir achten?


Links

Die IHK hat zur Orientierung eine Checkliste erstellt: 

https://www.ihk.de/brexitcheck

Die Britische Regierung stellt diesen Link:

https://www.gov.uk/government/brexit

Die EU stellt diesen Link: